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Wirtschaft

Dieselpreis unter Vorkriegsniveau: Entspannung mit Ablaufdatum

Dieselpreis unter Vorkriegsniveau: Entspannung mit Ablaufdatum

Die Preise an den Tankstellen sind zuletzt gesunken. Diesel kostet wieder weniger als vor dem Iran-Konflikt. Ursachen sind deutlich niedrigere Großhandelspreise und ein zeitlich befristeter Tankrabatt auf Kraftstoffe. Entwicklung an den Zapfsäulen Wer am Wochenende den Fuhrpark betankt hat, zahlte weniger für Diesel als kurz vor dem Iran-Krieg. Der Großhandelspreis

Warum so viele Beschäftigte ins Ausland wollen und was das für den Mittelstand bedeutet

Warum so viele Beschäftigte ins Ausland wollen und was das für den Mittelstand bedeutet

Viele Beschäftigte in Deutschland erwägen einen Job im Ausland. Die Gründe sind klar: höheres Einkommen, bessere Lebensqualität und weniger Abgaben. Die Tendenz betrifft auch eine junge Generation. Experten warnen, der Fachkräftemangel könnte dadurch in den kommenden Jahren stärker zunehmen. Die neue Lust auf den Job im Ausland Eine aktuelle Umfrage

China-Schock in Deutschland: Billigimporte aus China erklären nur einen Teil des Problems

China-Schock in Deutschland: Billigimporte aus China erklären nur einen Teil des Problems

Eine neue Analyse zeigt, dass der China-Schock nicht allein durch subventionierte Billigimporte zu erklären ist. Ein wesentlicher Anteil resultiert aus eigenem Versäumnis der deutschen Wirtschaft. Eine neue Studie stellt das gängige Bild infrage Die Untersuchung europäischer Ökonomen zeichnet ein deutlich komplexeres Bild des China-Schocks als eine bloße Dumpingwelle. Deutschland verliert

Volkswagen zwischen Sparkurs und Strategie

Volkswagen zwischen Sparkurs und Strategie

Volkswagen steht unter erheblichem Druck. Der Konzern setzt auf massives Sparen und einen Umbau, während Anleger, Gewerkschaften und Beobachter fragen, ob eine klare Produkt- und Softwarestrategie den Weg aus der Krise ebnet. Sparprogramm mit tiefen Einschnitten Im Kern des aktuellen Kurses steht ein umfangreicher Stellenabbau an den deutschen Standorten. Bis

Bund steigt bei KNDS ein: Signal für neue Rüstungspolitik in Europa

Bund steigt bei KNDS ein: Signal für neue Rüstungspolitik in Europa

Der Einstieg des Bundes beim deutsch-französischen Panzerbauer KNDS ist politisch beschlossen. Er öffnet den Weg zu einem der größten Börsengänge eines deutschen Rüstungsunternehmens der letzten Jahre. Industrie und Mittelstand fragen sich, welche industriepolitischen Weichenstellungen dies für Sicherheits- und Verteidigungstechnik bedeutet. Die Eckpunkte des Einstiegs Die Bundesregierung hat sich nach langen

G7 strebt Obergrenzen für Importe kritischer Rohstoffe aus China an

G7 strebt Obergrenzen für Importe kritischer Rohstoffe aus China an

Die G7-Staaten wollen ihre Abhängigkeit von China bei kritischen Rohstoffen deutlich senken. Dazu prüfen sie Obergrenzen für Importe aus Nicht-G7-Ländern bis 2030. Für mittelständische Industrieunternehmen in Deutschland bedeutet das eine strategische Weichenstellung bei Rohstoffbeschaffung, Technologieplanung und Risikomanagement. Politisches Signal aus Évian: Weniger Abhängigkeit von China Beim G7-Gipfel im französischen Évian

Bundesregierung plant Arbeitszeitgesetz-Änderung: Wochenmodell statt Acht-Stunden-Tag

Bundesregierung plant Arbeitszeitgesetz-Änderung: Wochenmodell statt Acht-Stunden-Tag

Die Regierung will das Arbeitszeitgesetz reformieren. Ziel ist ein Wochenmodell statt einer festen Acht-Stunden-Tagesgrenze. Was geplant ist Die Regierung bereitet eine Reform vor, die die bisher zentrale Definition der Arbeitszeit verändert. Statt der täglichen Höchstdauer von acht Stunden soll künftig eine wöchentliche Obergrenze gelten. Der Vorschlag steht im Koalitionsvertrag und

Vier Jahre Kriegsfolgen treffen Produktion und Jobs

Vier Jahre Kriegsfolgen treffen Produktion und Jobs

Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 erlebt die deutsche Industrie einen tiefgreifenden Strukturwandel. Besonders energieintensive Branchen treffen hart. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes brach die Produktion in Chemie, Metallerzeugung, Glas und Papier um 15,2 Prozent ein. Das lag deutlich über dem Branchendurchschnitt. In

Arbeitslosenzahl über der Drei-Millionen-Grenze

Arbeitslosenzahl über der Drei-Millionen-Grenze

Die Erholung am Arbeitsmarkt bleibt aus. Im April 2026 meldeten sich bundesweit rund 3,008 Millionen Menschen arbeitslos. Gegenüber dem März gab es nur einen geringen Rückgang. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,4 Prozent. Die übliche Frühjahrsbelebung setzte sich in diesem Jahr deutlich schwächer durch als üblich. Die Entwicklung

Hohe Arbeitskosten treiben Firmen in den Personalabbau

Hohe Arbeitskosten treiben Firmen in den Personalabbau

Deutschland erlebt eine Zäsur am Arbeitsmarkt. Die durchschnittlichen Arbeitskosten liegen bei rund 45 Euro pro Stunde. Damit gehört Deutschland zu den teuersten Ländern Europas. Die hohen Kosten belasten Unternehmen zunehmend. Im April 2026 erreichen Pläne zum Personalabbau ein alarmierendes Ausmaß. Das ifo-Institut meldet beim Beschäftigungsbarometer den niedrigsten Wert seit mehr

Vereinigte Arabische Emirate verlassen die OPEC

Vereinigte Arabische Emirate verlassen die OPEC

Die Vereinigten Arabischen Emirate kündigten am 28. April 2026 ihren Austritt aus der OPEC und dem erweiterten Bündnis OPEC+. Der Schritt tritt am 1. Mai 2026 in Kraft. Damit verlässt einer der weltweit bedeutendsten Ölproduzenten die Organisation. Die Folgen für die globalen Energiemärkte könnten erheblich sein. Geopolitische Spannungen als Auslöser

BP profitiert vom Ölpreisschock, doch Schulden wachsen

BP profitiert vom Ölpreisschock, doch Schulden wachsen

Der britische Energiekonzern BP hat im ersten Quartal 2026 von gestiegenen Ölpreisen profitiert. Das bereinigte Ergebnis lag bei 3,2 Milliarden Dollar. Es war deutlich höher als im Vorjahreszeitraum, der 1,4 Milliarden Dollar ergab. Analysten hatten mit 2,7 Milliarden Dollar gerechnet. BP übertraf diese Erwartung um mehr als

Elektroautos überzeugen mit Zuverlässigkeit: ADAC-Pannenstatistik zeigt klare Überlegenheit gegenüber Verbrennern

Elektroautos überzeugen mit Zuverlässigkeit: ADAC-Pannenstatistik zeigt klare Überlegenheit gegenüber Verbrennern

Die ADAC-Pannenstatistik 2026 liefert ein klares Bild: Elektrofahrzeuge weisen deutlich weniger Defekte auf als Autos mit Verbrennungsmotor. Für Mittelständler, die Flotten modernisieren, hat diese Erkenntnis wirtschaftliche Relevanz. Die Auswertung zeigt neben dem technischen Vorteil auch konkrete Kostenersparnisse durch geringere Ausfallzeiten. Jahresblick und Pannenhilfe-Einsätze Im Jahr 2025 meldete der ADAC insgesamt