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Arbeitsministerin Bas drängt auf klare Regeln für KI am Arbeitsplatz

Arbeitsministerin Bas drängt auf klare Regeln für KI am Arbeitsplatz

Auf der Netzkonferenz re:publica machte Arbeitsministerin Bärbel Bas deutlich, dass KI nicht unkontrolliert in Unternehmen Einzug halten soll. Es braucht klare Regeln statt Wildwuchs. Demokratisch legitimierte Vorgaben sollen Beschäftigte schützen und Innovation ermöglichen. Aufbruch mit Ansage: KI ja, Wildwuchs nein Bas sieht KI als fundamentalen Wandel der Arbeitswelt. Sie

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Handwerk im Aufschwung: Warum Meister beim Gehalt dem Master davonlaufen

Handwerk im Aufschwung: Warum Meister beim Gehalt dem Master davonlaufen

Künstliche Intelligenz verändert den deutschen Arbeitsmarkt grundlegend. Viele junge Menschen überdenken ihre Berufswahl. Die Konkurrenz durch automatisierte Systeme wächst. Zugleich eröffnen sich neue Chancen in überraschenden Bereichen. Für angehende Fachkräfte wird die Frage drängender: Lohnt sich das klassische Universitätsstudium noch, oder ist eine handwerkliche Ausbildung die bessere Wahl? Handwerk bleibt

Berliner Drohnenhersteller profitiert von steigender Nachfrage nach Sicherheitstechnik

Berliner Drohnenhersteller profitiert von steigender Nachfrage nach Sicherheitstechnik

Der Berliner Spezialist Germandrones hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Akteur in der europäischen Drohnentechnik entwickelt. Die Gründer setzen auf eine schnelle Reaktion auf Marktbedürfnisse. Statt viele Bauteile selbst zu entwickeln, kombiniert das Unternehmen verfügbare Technik zu maßgeschneiderten Lösungen. Dieser modulare Ansatz macht die Produktpalette flexibel für

Amazon verdrängt Walmart von der Spitze

Amazon verdrängt Walmart von der Spitze

Erstmals in der Geschichte hat Amazon den bisherigen Marktführer Walmart beim Umsatz überholt. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Amazon Umsatzerlöse von rund 717 Milliarden US-Dollar. Walmart kam auf 713,2 Milliarden. Damit endet Walmarts mehr als zehn Jahre währende Führungsrolle. Der Vorsprung ist knapp, signalisiert aber einen grundlegenden Wandel. Traditionelle Einzelhandelmodelle

EU-Parlament beschließt neue Schutzmaßnahmen für die Stahlbranche

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Heute stimmt das Europäische Parlament über eine aktualisierte Durchsetzungsverordnung ab, die ab Juli 2026 alternative Schutzmaßnahmen für die Stahlindustrie vorsieht. Die Regelungen ersetzen die bisherigen WTO-basierten Importbeschränkungen, die am 30. Juni auslaufen. Hintergrund ist die globale Überproduktion, die europäische Stahlhersteller unter Druck setzt. Mit mengenmäßigen Einfuhrkontingenten und höheren Schutzzöllen soll

Deutsche Mittelständler verlagern Produktion nach China

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Der chinesische Markt gewinnt zunehmend an Anziehungskraft für deutsche Mittelständler. Im Jahr 2025 flossen rund sieben Milliarden Euro neue Direktinvestitionen aus Deutschland in China. Das ist der höchste Wert seit 2021 und liegt rund 50 Prozent über dem Niveau von 2024. Der Trend ist eindeutig. Immer mehr Betriebe folgen den

Industriemetalle im Preisrausch

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Kupfer, Aluminium und Nickel kosten deutlich mehr. An der London Metal Exchange rissen die Notierungen Anfang Januar 2026 erstmals über 13 000 US-Dollar pro Tonne. Danach gaben sie etwas nach. Für technische Entscheider im deutschen Mittelstand ist das mehr als ein Kursbericht. Es bedeutet konkrete Herausforderungen bei Beschaffung und Kalkulation.

Wie die Mindestpreis-Regelung den Wettbewerb um chinesische E-Autos neu ordnet

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Die Europäische Union und China haben sich auf ein neues Verfahren geeinigt. Es könnte den Handel mit Elektroautos grundlegend verändern. Anstelle der Strafzölle bis zu 35 Prozent können chinesische Hersteller künftig durch verbindliche Mindestpreise Zolltarife umgehen. Die Europäische Kommission hat im Januar 2026 Leitlinien veröffentlicht, die den Ablauf der Regelung

Berliner Drohnenhersteller profitiert von steigender Nachfrage nach Sicherheitstechnik

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Deutsche Mittelständler verlagern Produktion nach China

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Nato rüstet Ostflanke mit Robotik auf: So verändert Automatisierung die europäische Verteidigung

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Die Nato errichtet an ihrer Ostflanke ein neues Verteidigungssystem. Es verbindet Roboter, Drohnen und ferngesteuerte Systeme. Das mehrstufige Konzept trägt den Namen Eastern Flank Deterrence Line. Ziel ist es, Angreifer zunächst durch Technik zu stoppen, bevor Soldaten eingreifen. Brigadegeneral Thomas Lowin vom Nato-Landkommando beschreibt eine heiße Zone entlang der Grenze

Söder warnt vor höheren Krankenkassenbeiträgen

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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder warnte vor weiteren Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge. Er betonte, dass zusätzliche Beiträge eine unzumutbare Mehrbelastung für den deutschen Mittelstand bedeuten würden. In einer Vorstandssitzung der CSU in München machte Söder deutlich, dass hohe Lohnnebenkosten, Bürokratie und steigende Energiepreise bereits jetzt große Herausforderungen für kleine und mittlere

Bundesregierung plant Arbeitszeitgesetz-Änderung: Wochenmodell statt Acht-Stunden-Tag

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Die Regierung will das Arbeitszeitgesetz reformieren. Ziel ist ein Wochenmodell statt einer festen Acht-Stunden-Tagesgrenze. Was geplant ist Die Regierung bereitet eine Reform vor, die die bisher zentrale Definition der Arbeitszeit verändert. Statt der täglichen Höchstdauer von acht Stunden soll künftig eine wöchentliche Obergrenze gelten. Der Vorschlag steht im Koalitionsvertrag und

Vier Jahre Kriegsfolgen treffen Produktion und Jobs

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Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im Februar 2022 erlebt die deutsche Industrie einen tiefgreifenden Strukturwandel. Besonders energieintensive Branchen treffen hart. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes brach die Produktion in Chemie, Metallerzeugung, Glas und Papier um 15,2 Prozent ein. Das lag deutlich über dem Branchendurchschnitt. In

Arbeitslosenzahl über der Drei-Millionen-Grenze

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Die Erholung am Arbeitsmarkt bleibt aus. Im April 2026 meldeten sich bundesweit rund 3,008 Millionen Menschen arbeitslos. Gegenüber dem März gab es nur einen geringen Rückgang. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 6,4 Prozent. Die übliche Frühjahrsbelebung setzte sich in diesem Jahr deutlich schwächer durch als üblich. Die Entwicklung

Hohe Arbeitskosten treiben Firmen in den Personalabbau

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Deutschland erlebt eine Zäsur am Arbeitsmarkt. Die durchschnittlichen Arbeitskosten liegen bei rund 45 Euro pro Stunde. Damit gehört Deutschland zu den teuersten Ländern Europas. Die hohen Kosten belasten Unternehmen zunehmend. Im April 2026 erreichen Pläne zum Personalabbau ein alarmierendes Ausmaß. Das ifo-Institut meldet beim Beschäftigungsbarometer den niedrigsten Wert seit mehr