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Franziska Brandt

Hohe Arbeitskosten treiben Firmen in den Personalabbau

Hohe Arbeitskosten treiben Firmen in den Personalabbau

Deutschland erlebt eine Zäsur am Arbeitsmarkt. Die durchschnittlichen Arbeitskosten liegen bei rund 45 Euro pro Stunde. Damit gehört Deutschland zu den teuersten Ländern Europas. Die hohen Kosten belasten Unternehmen zunehmend. Im April 2026 erreichen Pläne zum Personalabbau ein alarmierendes Ausmaß. Das ifo-Institut meldet beim Beschäftigungsbarometer den niedrigsten Wert seit mehr

Lufthansa beendet CityLine vorzeitig

Lufthansa beendet CityLine vorzeitig

Der Luftfahrtkonzern Lufthansa stellt den Betrieb seiner Regionalfluggesellschaft CityLine abrupt ein. Bereits am kommenden Samstag wird die Flotte von 27 Flugzeugen aus dem Flugplan genommen. Die Maßnahme erfolgt deutlich früher als ursprünglich vorgesehen. Wirtschaftliche Gründe für die Beschleunigung Mehrere Faktoren drängen zu der schnellen Entscheidung. An erster Stelle stehen die

Metallbranche rechnet mit massivem Stellenabbau

Metallbranche rechnet mit massivem Stellenabbau

Die deutsche Metall- und Elektroindustrie bereitet sich auf ein gravierendes Jahr vor. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall schätzt, dass bis zu 150.000 Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Die Krise betrifft nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte Branche. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das neue Herausforderungen in Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräftesicherung. Standortprobleme drücken Rentabilität

USA ermöglichen Indien befristete Einfuhren von russischem Öl zur Stabilisierung der Weltmärkte

USA ermöglichen Indien befristete Einfuhren von russischem Öl zur Stabilisierung der Weltmärkte

Die Lage am Persischen Golf ist angespannt. Die USA reagieren mit einer ungewöhnlichen Maßnahme. Finanzminister Scott Bessent kündigte am Donnerstag an, dass indische Raffinerien für 30 Tage russisches Rohöl kaufen dürfen. Die Ausnahme gilt nur für Lieferungen, die bereits auf Tankern verladen, aber noch nicht ausgeliefert wurden. Die Regelung läuft

Handwerk im Aufschwung: Warum Meister beim Gehalt dem Master davonlaufen

Handwerk im Aufschwung: Warum Meister beim Gehalt dem Master davonlaufen

Künstliche Intelligenz verändert den deutschen Arbeitsmarkt grundlegend. Viele junge Menschen überdenken ihre Berufswahl. Die Konkurrenz durch automatisierte Systeme wächst. Zugleich eröffnen sich neue Chancen in überraschenden Bereichen. Für angehende Fachkräfte wird die Frage drängender: Lohnt sich das klassische Universitätsstudium noch, oder ist eine handwerkliche Ausbildung die bessere Wahl? Handwerk bleibt

Berliner Drohnenhersteller profitiert von steigender Nachfrage nach Sicherheitstechnik

Berliner Drohnenhersteller profitiert von steigender Nachfrage nach Sicherheitstechnik

Der Berliner Spezialist Germandrones hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Akteur in der europäischen Drohnentechnik entwickelt. Die Gründer setzen auf eine schnelle Reaktion auf Marktbedürfnisse. Statt viele Bauteile selbst zu entwickeln, kombiniert das Unternehmen verfügbare Technik zu maßgeschneiderten Lösungen. Dieser modulare Ansatz macht die Produktpalette flexibel für

Stellenabbau in der Industrie

Stellenabbau in der Industrie

Die deutsche Industrie steht unter Druck. Im Jahr 2025 baute die Branche mehr als 120.000 Arbeitsplätze ab. Am Jahresende beschäftigte die Industrie rund 5,38 Millionen Menschen. Das waren 124.000 weniger als zwölf Monate zuvor. Die Zahlen stammen aus einer EY-Analyse, die auf Daten des Statistischen Bundesamts basiert.

Tagesthemen vom 13.02.2026

Deutsche Bahn verschärft Sicherheitskonzept mit Bodycams und mehr Personal Die Deutsche Bahn reagiert nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter mit einem umfangreichen Sicherheitsprogramm. Alle Mitarbeitenden mit Kundenkontakt sollen noch in diesem Jahr freiwillig nutzbare Bodycams erhalten, ergänzt durch mehr Videoüberwachung an Bahnhöfen und in Zügen. Zusätzlich schafft die Bahn

Kartellamt setzt neue Maßstäbe

Kartellamt setzt neue Maßstäbe

Am 5. Februar 2026 hat das Bundeskartellamt Amazon eine schwere Niederlage zugefügt. Die Behörde verbot dem Onlinehändler, Preisobergrenzen für unabhängige Händler auf dem Amazon Marketplace festzulegen. Zusätzlich verhängte sie eine Strafe von 59 Millionen Euro. Für viele Mittelständler im Onlinehandel ist dies ein wichtiger Sieg im Wettbewerb gegen den Marktplatzbetreiber.

Indien öffnet seinen Automarkt: Deutsche Hersteller vor dem großen Durchbruch

Indien öffnet seinen Automarkt: Deutsche Hersteller vor dem großen Durchbruch

Indien setzt einen Kurswechsel in der Handelspolitik um. Im Rahmen eines geplanten Freihandelsabkommens mit der Europäischen Union sollen die Importzölle auf Automobile von bis zu 110 Prozent auf 40 Prozent sinken. Die Entscheidung könnte in Kürze offiziell bestätigt werden. Zu dem Gespräch treffen sich Premierminister Narendra Modi und EU-Kommissionspräsidentin Ursula

Deutscher Onlinehandel wächst deutlich stärker

Deutscher Onlinehandel wächst deutlich stärker

Der deutsche E-Commerce-Markt zeigt sich in diesem Jahr deutlich dynamischer als noch vor einigen Jahren. Das Wachstum war lange gedämpft, doch die Entwicklung beschleunigt sich erneut spürbar. Experten rechnen für 2025 mit einem Umsatzplus von vier bis 5,7 Prozent. Damit nähert sich der Markt wieder seiner früheren Dynamik. Jahrelang

Trump droht erneut mit Zöllen – neue Belastung für deutsche Exporte

Trump droht erneut mit Zöllen – neue Belastung für deutsche Exporte

Die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen geraten erneut unter Druck. US-Präsident Donald Trump setzt Deutschland und acht weitere europäische Länder unter Druck und droht mit gestaffelten Strafzöllen. Hintergrund ist Dänemarks Einfluss auf Grönland. Falls Grönland unter dänischer Kontrolle bleiben soll und entsprechende Forderungen nicht akzeptiert werden, könnten Zölle folgen. Die Drohungen richten sich

Nach 25 Jahren Verhandlungen: EU beschließt neues Freihandelsabkommen mit Südamerika

Nach 25 Jahren Verhandlungen: EU beschließt neues Freihandelsabkommen mit Südamerika

Nach mehr als zwei Jahrzehnten zähen Verhandlungen haben die EU-Staaten dem umstrittenen Mercosur-Abkommen grünes Licht gegeben. Die Botschafter der 27 Mitgliedstaaten bestätigten am Freitag ihre Zustimmung und sicherten so die notwendige qualifizierte Mehrheit. Die EU-Kommission kann den Text damit offiziell unterzeichnen. Die Unterzeichnung soll in Paraguay stattfinden, wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula