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China verschärft Exportkontrollen für Schlüsselrohstoffe

Seit dem 9. Oktober 2025 gelten in China strengere Regeln für den Export seltener Erden, Lithiumbatterien, künstlichen Graphit und superharte Materialien. Die Vorschriften betreffen nicht nur direkt exportierte Güter. Sie greifen auch Produkte, die außerhalb Chinas hergestellt werden, wenn sie chinesische Rohstoffe enthalten. Ab Dezember 2025 benötigen Unternehmen eine Genehmigung für Waren mit mehr als 0,1 Prozent bestimmter seltener Erden.

EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič bestätigte, dass bislang erst rund die Hälfte der Exportanträge ordnungsgemäß bearbeitet wurde. Diese Verzögerungen untergraben die Planungssicherheit für Automobil- und Halbleiterhersteller. Besonders betroffen sind Elektromobilität und erneuerbare Energien. In vielen Schlüsselprodukten stecken Magnete und Batterien aus China. Unternehmen müssen künftig technische Parameter prüfen. Endverbleibserklärungen sind vorzulegen. Eine Konformitätserklärung in der Lieferkette muss weitergegeben werden, um Zollverzögerungen zu vermeiden.

Mittelstand modernisiert ERP-Systeme stark: Studie zeigt Druck durch veraltete Plattformen

Eine aktuelle Studie des ERP-Herstellers Planat zeigt, dass rund zwei Drittel der deutschen Mittelständler in neue ERP-Systeme investieren. Ziel ist es, veraltete Plattformen und Medienbrüche zu beseitigen. Die Hauptgründe sind fehlende Integration digitaler Prozesse und wachsende Lieferkettenkomplexität.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen berichten von hohen Kosten durch manuelle Datenübertragungen zwischen Altsystemen. Gleichzeitig bleibt die Qualität des Supports bei den Anbietern oft eine Schwachstelle. Dadurch verzögern sich Modernisierungsprojekte. Die Studie zeigt, dass Unternehmen vermehrt auf Cloud-Lösungen setzen, um flexibler zu werden. Viele fragen sich jedoch, wie vorhandene Daten sicher migriert werden können.

Experten empfehlen eine Fokussierung auf langfristige Wartbarkeit und Anbieterkompetenz. Preisvorteile allein sollten nicht das Hauptkriterium sein.

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EU setzt auf neue Kernkraft, Deutschland bleibt beim Ausstieg Die EU will Kernenergie wieder zu einem zentralen Baustein der Energiepolitik machen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete den Atomausstieg als strategischen Fehler und kündigte Investitionsgarantien von 200 Millionen Euro für neue Reaktortechnologien, insbesondere kleinere Reaktoren, an. Mehrere EU-Staaten planen, Kernkraft

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Die Europäische Union treibt einen grundsätzlichen Wandel in der Energiepolitik voran. Auf einem Gipfel nahe Paris bezeichnete EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Wegfall der Kernkraft als strategischen Fehler. Gleichzeitig kündigte Brüssel eine Investitionsgarantie von 200 Millionen Euro an, um private Investoren bei der Entwicklung neuer Kerntechnologien zu unterstützen. Die