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Frankreichs Schuldenkrise wird zum Risiko für deutsche Mittelständler
Frankreichs Staatsfinanzen geraten zunehmend unter Druck. Das Haushaltsdefizit liegt deutlich über den Maastricht-Grenzen, die Staatsverschuldung steuert auf mehr als 124 Prozent der Wirtschaftsleistung zu. Steigende Zinslasten nehmen dem Staat finanziellen Spielraum für Investitionen und Reformen. Herabgestufte Kreditratings verteuern die Refinanzierung an den Kapitalmärkten, Kredite für französische Unternehmen werden teurer und Investitionen schwieriger. Die wirtschaftlichen Folgen treffen wegen der engen Verflechtung direkt auch deutsche Firmen. Frankreich ist wichtigster EU-Handelspartner Deutschlands, mehr als 3000 deutsche Unternehmen sind vor Ort aktiv.
Quellen
https://jobinklusive.org/werkstaetten-fuer-behinderte-menschen/presse/system-wfbm/
https://www.ad-hoc-news.de/boerse/ueberblick/inklusion-wird-2026-zum-produktivitaetstreiber/68426872
https://www.rehadat-statistik.de/statistiken/berufliche-teilhabe/wfbm/bagwfbm/
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitsmarkt/inklusion-buerokratie-100.html
https://web.de/magazine/politik/inland/cdu-wirtschaftsrat-kahlschlag-sozialleistungen-41852836
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/wirtschaftrat-steuersenkung-100.html
https://www.connexion-emploi.com/de/a/deutschland-ist-frankreichs-erster-handelspartner
https://pwm.oddo-bhf.com/de/haushalt-2026-rueckt-in-frankreich-weiter-in-die-ferne/
https://www.gtai.de/de/trade/frankreich-wirtschaft
https://dokdoc.eu/2026/01/27/wie-deutsche-politik-frankreichs-schuldenkrise-ausloesen-koennte/
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/frankreich-schulden-deutschland-100.html
