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Aktuelles

Deutsche Mittelständler verlagern Produktion nach China

Deutsche Mittelständler verlagern Produktion nach China

Der chinesische Markt gewinnt zunehmend an Anziehungskraft für deutsche Mittelständler. Im Jahr 2025 flossen rund sieben Milliarden Euro neue Direktinvestitionen aus Deutschland in China. Das ist der höchste Wert seit 2021 und liegt rund 50 Prozent über dem Niveau von 2024. Der Trend ist eindeutig. Immer mehr Betriebe folgen den

EU-Gipfel in Belgien: Merz und Macron verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte bei Wirtschaftsreformen

EU-Gipfel in Belgien: Merz und Macron verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte bei Wirtschaftsreformen

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron treten beim informellen EU-Gipfel in Alden Biesen geschlossen auf. Hinter dem Schulterschluss verbergen sich jedoch unterschiedliche Strategien für notwendige Wirtschaftsreformen. Beide Staaten sehen die europäische Industrie unter Druck. Sie fordern schnelle Schritte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Merz setzt auf umfassenden Bürokratieabbau.

Tagesthemen vom 10.02.2026

Bahn-Generalsanierung in NRW: Was Unternehmen jetzt beachten müssen Bis zum 10. Juli 2026 ist die zentrale Bahnstrecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen gesperrt. Fernzüge werden über Düsseldorf und das Ruhrgebiet umgeleitet und brauchen bis zu 40 Minuten länger. In Wuppertal und Solingen entfällt der Fernverkehr komplett, Hagen verliert ihn vorübergehend.

Wann Homeoffice zur Produktivitätsbremse wird und welcher Mix sinnvoll ist

Wann Homeoffice zur Produktivitätsbremse wird und welcher Mix sinnvoll ist

Eine groß angelegte Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse klärt, wie viel Homeoffice Unternehmen verkraften. Die gute Nachricht für den Mittelstand: Arbeiten von zu Hause kann tatsächlich effizienter sein. Die Einschränkung: Nur bis zu einem bestimmten Anteil. Für den Mittelstand gibt es gute

Tagesthemen vom 09.02.2026

Grüner Wasserstoff aus Algerien: Chancen für den Mittelstand Algerien positioniert sich als wichtiger künftiger Lieferant für grünen Wasserstoff nach Europa. Kernstück ist der geplante SoutH2 Corridor, eine rund 3.300 Kilometer lange Pipelineverbindung von Nordafrika über Italien und Österreich bis nach Bayern. Das Projekt hat EU-Priorität und umfasst mit HyPipe

EU will Meta zur Öffnung von WhatsApp für Konkurrenz-KI zwingen

EU will Meta zur Öffnung von WhatsApp für Konkurrenz-KI zwingen

Die Europäische Kommission erhöht den Druck auf Meta. Sie fordert, dass WhatsApp auch für KI-Anbieter der Konkurrenz geöffnet wird. Andernfalls könnten einstweilige Zwangsmaßnahmen folgen. Hintergrund ist eine betriebliche Entscheidung, die Meta im Oktober 2025 traf und seit Mitte Januar 2026 umsetzt. Innerhalb von WhatsApp Business dürfen danach nur noch Metas

Grüner Wasserstoff aus Algerien rückt näher

Grüner Wasserstoff aus Algerien rückt näher

Algerien will sich zu einem zentralen Partner der europäischen Wasserstoffversorgung entwickeln. Zwei internationale Vorhaben treiben die Entwicklung voran. Langfristig könnten sie erhebliche Mengen des grünen Energieträgers nach Deutschland liefern. Für den deutschen Mittelstand ergeben sich damit neue Chancen und auch Herausforderungen. Infrastruktur als Erfolgsfaktor Der SoutH2 Corridor bildet das technische

Tagesthemen vom 06.02.2026

EU setzt TikTok wegen süchtig machender App-Gestaltung unter Druck Die EU-Kommission untersucht seit Februar 2024, ob TikTok mit einem bewusst süchtig machenden App-Design gegen den Digital Services Act verstößt. Im Mittelpunkt stehen das endlose automatische Abspielen von Videos und ein stark personalisiertes Empfehlungssystem, das Nutzer zum dauerhaften Weiterschauen verleitet und

Tagesthemen vom 05.02.2026

Starker Euro setzt EZB unter Zugzwang Die Europäische Zentralbank belässt den Einlagensatz zwar bei zwei Prozent, gerät aber wegen der Währungsentwicklung zunehmend unter Druck. Der Dollar verliert an Bedeutung, große Investoren und Staaten wie China fahren ihre Dollar-Bestände zurück. Zugleich hat sich der Euro spürbar aufgewertet. Das dämpft zwar die

Kartellamt setzt neue Maßstäbe

Kartellamt setzt neue Maßstäbe

Am 5. Februar 2026 hat das Bundeskartellamt Amazon eine schwere Niederlage zugefügt. Die Behörde verbot dem Onlinehändler, Preisobergrenzen für unabhängige Händler auf dem Amazon Marketplace festzulegen. Zusätzlich verhängte sie eine Strafe von 59 Millionen Euro. Für viele Mittelständler im Onlinehandel ist dies ein wichtiger Sieg im Wettbewerb gegen den Marktplatzbetreiber.

Starker Euro drückt auf EZB-Politik: Zinssenkung rückt in den Fokus

Starker Euro drückt auf EZB-Politik: Zinssenkung rückt in den Fokus

Die Europäische Zentralbank hält ihre Leitzinsen vorerst stabil. Bei ihrer Sitzung am Donnerstag beschloss das EZB-Direktorium, den Einlagensatz unverändert bei zwei Prozent zu belassen. Das entsprach den Erwartungen der Finanzmärkte. Doch hinter dieser Entscheidung zeichnen sich neue Spannungen ab, die die Geldpolitik in absehbarer Zeit verändern könnten. Warum der Dollar

Tagesthemen vom 04.02.2026

Inflation im Euroraum unter EZB-Ziel – aber mit deutlichen Unterschieden Die Inflation in der Eurozone ist im Januar 2026 auf 1,7 Prozent gefallen und liegt damit erstmals seit Herbst 2024 unter dem Zielwert der EZB. Treiber sind vor allem sinkende Energiepreise, die im Jahresvergleich um 4,1 Prozent zurückgingen. Lebensmittel

Telekom eröffnet Europas größte KI-Fabrik. Warum der Milliarden-Deal den Mittelstand stärkt

Telekom eröffnet Europas größte KI-Fabrik. Warum der Milliarden-Deal den Mittelstand stärkt

Die Deutsche Telekom und der US-Chiphersteller Nvidia haben in München eine der leistungsstärksten KI-Infrastrukturen Europas in Betrieb genommen. Die Investition beläuft sich auf rund eine Milliarde Euro. Sie eröffnet Unternehmen im Mittelstand neue Wege, gespeicherte und trainierte Künstliche Intelligenz zu entwickeln und einzusetzen. Die Industrie-KI-Cloud startet im ersten Quartal 2026.

Tagesthemen vom 03.02.2026

USA und Indien nähern sich im Handel an Die USA und Indien haben ein Handelsabkommen geschlossen, das Zölle deutlich senkt und die angespannten Wirtschaftsbeziehungen entspannen soll. Washington reduziert Einfuhrzölle auf indische Waren von 25 auf 18 Prozent. Neu-Delhi will im Gegenzug Zölle und Handelshemmnisse für US-Produkte weitgehend abbauen. US-Präsident Trump